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Meetup „Das schönste Bild bei mir zuhaus 2021“

6.5. 19:00
CET

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Mit dem röhrenden Hirsch oder alten Schinken ins Museum – so geschehen im Jahr 1971. Im Jubiläumsjahr greift das Museum Ulm die Idee einer Mitmach-Ausstellung mit privaten Lieblingskunstwerken auf.

Im Meetup zum Open Call sprechen Dr. Stefanie Dathe (Direktorin Museum Ulm), Dr. Martin Mäntele (Leiter HfG-Archiv Ulm) und Fried-Expertin Dr. Thekla Zell (Kuratorin am Museum Morsbroich und Kuratoriums-Mitglied der Stiftung Sammlung Kurt Fried) über den Ulmer Kunstsammler und Verleger Kurt Fried, seine nicht-kommerzielle Galerie „studio f“, in der er regelmäßig progressive Kunst ausstellte, und die außergewöhnliche Ausstellung „Das schönste Bild bei mir zuhaus“.

Vor 50 Jahren, als Partizipation und Interaktion im Ausstellungswesen noch keine Rolle spielten, zeigte Kurt Fried im „studio f“ (damals bereits in der Wielandgalerie in der Frauenstraße) private Lieblingskunstwerke von Ulmer:innen, die seinem Aufruf gefolgt waren. 2021 transferiert das Museum Ulm Frieds Idee mit nextmuseum.io in die Gegenwart: Jede:r kann online ihr/sein Lieblingskunstwerk aus den eigenen vier Wänden für die Ausstellung vom 24.7.-24.10.2021 im Museum Ulm einreichen.

Die Expert:innen liefern im Meetup nicht nur den kunsthistorischen Kontext, sie sprechen auch über kulturpolitische Entwicklungen und diskutieren gemeinsam warum und mit welcher Kunst sich Menschen im Privaten umgeben, was im Museum hängt und wo Kunst aufhört und Deko anfängt.

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Kurator*in

Stefanie Dathe
Stefanie Dathe

Mit dem röhrenden Hirsch oder alten Schinken ins Museum – so geschehen im Jahr 1971. Im Jubiläumsjahr greift das Museum Ulm die Idee einer Mitmach-Ausstellung mit privaten Lieblingskunstwerken auf.

Im Meetup zum Open Call sprechen Dr. Stefanie Dathe (Direktorin Museum Ulm), Dr. Martin Mäntele (Leiter HfG-Archiv Ulm) und Fried-Expertin Dr. Thekla Zell (Kuratorin am Museum Morsbroich und Kuratoriums-Mitglied der Stiftung Sammlung Kurt Fried) über den Ulmer Kunstsammler und Verleger Kurt Fried, seine nicht-kommerzielle Galerie „studio f“, in der er regelmäßig progressive Kunst ausstellte, und die außergewöhnliche Ausstellung „Das schönste Bild bei mir zuhaus“.

Vor 50 Jahren, als Partizipation und Interaktion im Ausstellungswesen noch keine Rolle spielten, zeigte Kurt Fried im „studio f“ (damals bereits in der Wielandgalerie in der Frauenstraße) private Lieblingskunstwerke von Ulmer:innen, die seinem Aufruf gefolgt waren. 2021 transferiert das Museum Ulm Frieds Idee mit nextmuseum.io in die Gegenwart: Jede:r kann online ihr/sein Lieblingskunstwerk aus den eigenen vier Wänden für die Ausstellung vom 24.7.-24.10.2021 im Museum Ulm einreichen.

Die Expert:innen liefern im Meetup nicht nur den kunsthistorischen Kontext, sie sprechen auch über kulturpolitische Entwicklungen und diskutieren gemeinsam warum und mit welcher Kunst sich Menschen im Privaten umgeben, was im Museum hängt und wo Kunst aufhört und Deko anfängt.

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