Nicole Ruggiero, Daniel Sabio, Dylan Banks: How The Internet Changed My Life, 2021
  • Ausstellung

Journey Through a Body

  • Lecture
  • Performance
  • Workshop
Bild: Nicole Ruggiero, Daniel Sabio, Dylan Banks: How The Internet Changed My Life, 2021

OPEN CALL: Workshops, Lectures und Performances gesucht!*

Die Ausstellung untersucht Körperwahrnehmungen und -verständnisse im Kontext von Geschlechtsidentitäten und Selbstidentifikation.

In den Werken von sechs jungen, aus diversen und internationalen Perspektiven auf den menschlichen Körper und seine Identitätsfragen schauenden, Künstler*innen werden auf sehr verschiedene Weise und in vielfältigen Medien, spannende Fragestellungen zu Gender- und Identitätskonzepten diskutiert.
Die beteiligten Künstler*innen sind Kate Cooper, Luki von der Gracht, Christina Quarles, Nicole Ruggiero, Tschabalala Self und Cajsa von Zeipel.

Begleitend zur Ausstellung entsteht ein umfangreiches Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm, in dem sich die Besucher*innen selbst auf diversen Ebenen, in diversen Formaten und in diversen Medien mit dem Thema Körper auseinandersetzen können.

Die Kunsthalle lädt Einzelkünstler*innen, Gruppen, Initiativen, Vereine und Kollektive ein, sich mit ihren Projekten für eine Beteiligung am Begleitprogramm zur Ausstellung in den drei Sparten Performances, Workshops und Lectures zu bewerben.
Die Beteiligungen können in Kommunikation mit den Werken der Ausstellung erarbeitet und gezeigt werden oder davon losgelöst eigene Ansätze, Gedanken und Ideen in Bezug zum Thema des Ausstellungsprojektes verwirklichen.

Als inhaltliche Vorgabe ist der Kontext der Ausstellung, als formale Vorgabe die Integrierung von einer so breiten Zielgruppe wie möglich und damit verbunden eine Ansprache an alle Personen, unabhängig von race, Gender, Herkunft, Alter und Sozialisierung.

Neben der Projektidee und einer kurzen Biographie sollte bereits ersichtlich werden, in welchem zeitlichen und finanziellen Umfang das Projekt oder die Veranstaltung realisiert werden könnte.

Um vor Ort aktiven Protagonist*innen eine größere Plattform und Sichtbarkeit zu verschaffen, werden Bewerbungen aus NRW bevorzugt.

*Wir suchen keine Werke für die Ausstellung.

UPDATE

Zur Ausstellung „Journey through a body“ gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm.
Infos & Termine

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Kurator*in

Kunsthalle Düsseldorf

Institution

Kunsthalle Düsseldorf
Kunsthalle Düsseldorf

OPEN CALL: Workshops, Lectures und Performances gesucht!*

Die Ausstellung untersucht Körperwahrnehmungen und -verständnisse im Kontext von Geschlechtsidentitäten und Selbstidentifikation.

In den Werken von sechs jungen, aus diversen und internationalen Perspektiven auf den menschlichen Körper und seine Identitätsfragen schauenden, Künstler*innen werden auf sehr verschiedene Weise und in vielfältigen Medien, spannende Fragestellungen zu Gender- und Identitätskonzepten diskutiert.
Die beteiligten Künstler*innen sind Kate Cooper, Luki von der Gracht, Christina Quarles, Nicole Ruggiero, Tschabalala Self und Cajsa von Zeipel.

Begleitend zur Ausstellung entsteht ein umfangreiches Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm, in dem sich die Besucher*innen selbst auf diversen Ebenen, in diversen Formaten und in diversen Medien mit dem Thema Körper auseinandersetzen können.

Die Kunsthalle lädt Einzelkünstler*innen, Gruppen, Initiativen, Vereine und Kollektive ein, sich mit ihren Projekten für eine Beteiligung am Begleitprogramm zur Ausstellung in den drei Sparten Performances, Workshops und Lectures zu bewerben.
Die Beteiligungen können in Kommunikation mit den Werken der Ausstellung erarbeitet und gezeigt werden oder davon losgelöst eigene Ansätze, Gedanken und Ideen in Bezug zum Thema des Ausstellungsprojektes verwirklichen.

Als inhaltliche Vorgabe ist der Kontext der Ausstellung, als formale Vorgabe die Integrierung von einer so breiten Zielgruppe wie möglich und damit verbunden eine Ansprache an alle Personen, unabhängig von race, Gender, Herkunft, Alter und Sozialisierung.

Neben der Projektidee und einer kurzen Biographie sollte bereits ersichtlich werden, in welchem zeitlichen und finanziellen Umfang das Projekt oder die Veranstaltung realisiert werden könnte.

Um vor Ort aktiven Protagonist*innen eine größere Plattform und Sichtbarkeit zu verschaffen, werden Bewerbungen aus NRW bevorzugt.

*Wir suchen keine Werke für die Ausstellung.

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Zur Ausstellung „Journey through a body“ gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm.
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