Ausschreibungsplakat zum Stipendium
  • Ausstellung

PROJEKTSTIPENDIUM 2021

  • Finale Auswahl online
  • Fotografie
  • Installation
Bild: Ausschreibungsplakat zum Stipendium

Das Schwarzweiß Fotolabor fördert junge Kreative im Rahmen eines Sommerstipendiums (Juli / August 2021) zur Erarbeitung eines konkreten Ausstellungsprojektes (Herbst 2021).
Als Atelier für analoges Handwerk ist es uns wichtig, dass photochemische Aspekte die Arbeit in der Dunkelkammer kennzeichnen und in der Ausstellung reflektiert werden. Nicht nur die materielle Produktion, auch die analoge Präsentation im Ausstellungsraum streben einen steten Diskurs über die Bedeutung und Aktualität analoger Fotografie an.

Das Stipendium beinhaltet nach Absprache die Nutzung der Laborräume und Materialien für einen Zeitraum von bis zu sechs Wochen. Anschließend wird es eine Präsentation des Projektes in den Ausstellungsräumen des NAILS Projectroom geben. In Kooperation mit Art in the museum wird die Ausstellung kuratorisch begleitet. In einem Vermittlungsprogramm werden die Prozesse des Stipendiums zur Diskussion gestellt und die Ausstellung in einen Kontext gesetzt.

Im digitalen Zeitalter kommt analoger Materialität ein besonderer Gehalt zu. Den Prozessen des Entwickelns und Vergrößerns liegen eine eigene Haptik inne. Es bedarf dabei eine Sensibilität für Handarbeit und ein geschultes Auge. Während des Stipendiums sollen diese Fähigkeiten trainiert und künstlerische Arbeiten geschaffen werden, die sich in engerem oder in weiterem Sinne mit den analogen Prozessen beschäftigen, sie abbilden oder weiter denken.

Bitte bewerbt euch mit einem aussagekräftigen Portfolio (Motivation, konkrete Projektidee, Nutzungsvorstellung der Laborräume, ggf. Kollaborateur*innen) bei uns.

Sei dabei!

Kurator*in

Schwarzweiß Fotolabor

Institution

NAILS Project Room
Schwarzweiß Fotolabor

Das Schwarzweiß Fotolabor fördert junge Kreative im Rahmen eines Sommerstipendiums (Juli / August 2021) zur Erarbeitung eines konkreten Ausstellungsprojektes (Herbst 2021).
Als Atelier für analoges Handwerk ist es uns wichtig, dass photochemische Aspekte die Arbeit in der Dunkelkammer kennzeichnen und in der Ausstellung reflektiert werden. Nicht nur die materielle Produktion, auch die analoge Präsentation im Ausstellungsraum streben einen steten Diskurs über die Bedeutung und Aktualität analoger Fotografie an.

Das Stipendium beinhaltet nach Absprache die Nutzung der Laborräume und Materialien für einen Zeitraum von bis zu sechs Wochen. Anschließend wird es eine Präsentation des Projektes in den Ausstellungsräumen des NAILS Projectroom geben. In Kooperation mit Art in the museum wird die Ausstellung kuratorisch begleitet. In einem Vermittlungsprogramm werden die Prozesse des Stipendiums zur Diskussion gestellt und die Ausstellung in einen Kontext gesetzt.

Im digitalen Zeitalter kommt analoger Materialität ein besonderer Gehalt zu. Den Prozessen des Entwickelns und Vergrößerns liegen eine eigene Haptik inne. Es bedarf dabei eine Sensibilität für Handarbeit und ein geschultes Auge. Während des Stipendiums sollen diese Fähigkeiten trainiert und künstlerische Arbeiten geschaffen werden, die sich in engerem oder in weiterem Sinne mit den analogen Prozessen beschäftigen, sie abbilden oder weiter denken.

Bitte bewerbt euch mit einem aussagekräftigen Portfolio (Motivation, konkrete Projektidee, Nutzungsvorstellung der Laborräume, ggf. Kollaborateur*innen) bei uns.

Statement Kurator*in

Die diesjährige Jury für das Stipendium des Schwarzweiß Fotolabors bestand aus Meike Denker (Galerie Kunst & Denker Contemporary), Océane Gonnet (Kunstvermittlerin und Gründerin von Art in the museum) und Paulina Seyfried (Initiatorin des Netzwerk INTER– und Kulturmanagerin in der freien Szene). Einstimmig haben sie sich aus insgesamt 54 internationalen Bewerbungen für Philip Kanwischer entschieden.

Philip Kanwischer überzeugte durch die künstlerische Qualität seiner Arbeit, seinen außerordentlich individuellen Ansatz und seine ebenso konzeptuelle wie spielerische Projektskizze, welche auch kollaborative Motivationen hervorstechen ließ.

Wir möchten uns herzlich bei allen Bewerber:innen bedanken, die weitere wirklich spannende und inspirierende Projektideen eingesendet haben. Die Jury hat mit allem Respekt die Portfolios angeschaut und intensiv über die Auswahlkriterien diskutiert.

Wir freuen uns auf ein bereicherndes Projekt und ebenso auf die nächste Runde im Jahr 2022, wo wir Eure Bewerbungen gerne wieder annehmen würden.

Für Anregungen, was wir in der Kommunikation mit Euch verbessern können, sind wir dankbar.

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