• Ausstellung

Room Of One’s Own Part 2

  • Digital-Art
  • Konzeptkunst
  • Mixed reality

Vom 19. November 2021 bis zum 5. März 2022 zeigt die Galerie Rüdiger Schöttle München die Gruppenausstellung „Room of One’s Own“ in zwei Parts.

„Dennoch glaube ich, dass diese Dichterin, die nie ein Wort geschrieben hat und an einer Kreuzung begraben wurde, noch lebt. (…) Sie lebt in Ihnen, in mir und in vielen anderen Frauen, die heute nicht hier sind. Ja, sie lebt. Denn wahre Dichterinnen sterben nicht.“ — Virginia Woolf. A Room of One’s Own. 1929

Die Ausstellung basiert auf der Erzählung des bekannten Romans von Virginia Woolf, der in den 1970er Jahren zu einer Standardlektüre der Frauenbewegung wurde. Als junge Frau war Virginia Woolf den Bedingungen der viktorianischen Gesellschaft unterworfen, die den Frauen nur einen sehr engen Handlungs- und Entfaltungsspielraum bot. Ihr Roman ist auch heute von besonderer Aktualität, da er eine universelle Diskussion über die Notwendigkeit eines Raums für die Schöpfung, für die Stille und natürlich für die Kunst anstößt. In unserer Gruppenausstellung präsentieren wir die Arbeiten einer Reihe herausragender Künstlerinnen, die sich in ihrer Arbeit mit Wissenschaft, Geschichte und Literatur auseinandersetzen und damit die Kunstgeschichte prägen.

„Room of One’s Own II“, die Fortsetzung der aktuell laufenden Ausstellung in der Galerie Rüdiger Schöttle in München, umfasst nicht nur physische Arbeiten von Künstlerinnen, sondern expandiert auf das Gebiet der digitalen Kunst.

Parallel zur physischen Ausstellung in der Galerie, zeigen wir ab 20.01.2022 digitale Arbeiten in Form von NFTs. Präsentiert werden die NFTs entweder auf einer neuen Startup-Plattform oder dem NFT-Markplatz OpenSea. Um das Minting (technischer/organisatorischer Prozess, um NFTs für ausgewählte digitale Arbeiten zu erstellen) kümmert sich die Galerie Rüdiger Schöttle.

Dieser Open Call richtet sich an Digitalkünstlerinnen. Unser Ziel ist es, Künstlerinnen in der digitalen Kunstszene zu unterstützen und sie in den Kontext der Galerie miteinzubeziehen. Seit 1968 vertritt Galerie Rüdiger Schöttle Positionen konzeptueller Inhalte. Auch für die Ausstellung „Room of One’s Own Part 2“ werden digitale Arbeiten bevorzugt, welche sich mit einem (sozialen, politischen, historischen oder auch wissenschaftlichen) Kontext befassen und zu theoretischen Auseinandersetzungen führen.

Sei dabei!

Kurator*in

Sofia Sominsky

Institution

Galerie Rüdiger Schöttle
Sofia Sominsky

Vom 19. November 2021 bis zum 5. März 2022 zeigt die Galerie Rüdiger Schöttle München die Gruppenausstellung „Room of One’s Own“ in zwei Parts.

„Dennoch glaube ich, dass diese Dichterin, die nie ein Wort geschrieben hat und an einer Kreuzung begraben wurde, noch lebt. (…) Sie lebt in Ihnen, in mir und in vielen anderen Frauen, die heute nicht hier sind. Ja, sie lebt. Denn wahre Dichterinnen sterben nicht.“ — Virginia Woolf. A Room of One’s Own. 1929

Die Ausstellung basiert auf der Erzählung des bekannten Romans von Virginia Woolf, der in den 1970er Jahren zu einer Standardlektüre der Frauenbewegung wurde. Als junge Frau war Virginia Woolf den Bedingungen der viktorianischen Gesellschaft unterworfen, die den Frauen nur einen sehr engen Handlungs- und Entfaltungsspielraum bot. Ihr Roman ist auch heute von besonderer Aktualität, da er eine universelle Diskussion über die Notwendigkeit eines Raums für die Schöpfung, für die Stille und natürlich für die Kunst anstößt. In unserer Gruppenausstellung präsentieren wir die Arbeiten einer Reihe herausragender Künstlerinnen, die sich in ihrer Arbeit mit Wissenschaft, Geschichte und Literatur auseinandersetzen und damit die Kunstgeschichte prägen.

„Room of One’s Own II“, die Fortsetzung der aktuell laufenden Ausstellung in der Galerie Rüdiger Schöttle in München, umfasst nicht nur physische Arbeiten von Künstlerinnen, sondern expandiert auf das Gebiet der digitalen Kunst.

Parallel zur physischen Ausstellung in der Galerie, zeigen wir ab 20.01.2022 digitale Arbeiten in Form von NFTs. Präsentiert werden die NFTs entweder auf einer neuen Startup-Plattform oder dem NFT-Markplatz OpenSea. Um das Minting (technischer/organisatorischer Prozess, um NFTs für ausgewählte digitale Arbeiten zu erstellen) kümmert sich die Galerie Rüdiger Schöttle.

Dieser Open Call richtet sich an Digitalkünstlerinnen. Unser Ziel ist es, Künstlerinnen in der digitalen Kunstszene zu unterstützen und sie in den Kontext der Galerie miteinzubeziehen. Seit 1968 vertritt Galerie Rüdiger Schöttle Positionen konzeptueller Inhalte. Auch für die Ausstellung „Room of One’s Own Part 2“ werden digitale Arbeiten bevorzugt, welche sich mit einem (sozialen, politischen, historischen oder auch wissenschaftlichen) Kontext befassen und zu theoretischen Auseinandersetzungen führen.

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